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Arganöl-Produkte

Der Arganbaum (lat.: Argania spinosa), auch Arganie oder Eisenholzbaum genannt, wächst heute endemisch – also weltweit ausschließlich - im Südwesten Marokkos. Seine lichten Wälder erstrecken sich von Essaouira bis Tiznit und von Agadir am Atlantik bis El Feit am Übergang zwischen Anti-Atlas und Hohem Atlas.

Im mittleren Tertiär (Miozän), als z.B. in Deutschland die Braunkohle entstand (vor 25 bis 5 Mio. Jahren), passte sich der Arganbaum dem trockenen und wüstenähnlichen Klima seines Verbreitungsgebietes an und hat bis heute überlebt.
Seine Krone hat einen Durchmesser von bis zu 15 Metern bei einer Höhe bis 10 Metern. Seine Wurzeln erreichen auf der Suche nach Wasser die erstaunliche Tiefe von 30 Metern.
Die Arganie erreicht ein Alter von 150 bis 200 Jahren. Es wurden allerdings auch Exemplare von 400 Jahren und mehr gefunden.

Die Frucht mit ihrem bitter- pelzigen Fruchtfleisch hat bis zu drei Kerne und ähnelt einer gelben Pflaume. Die Kerne haben eine extrem harte Schale. Früchte entwickelt der Baum nur alle zwei Jahre - in starken Trockenzeiten gar nicht.
In der Natur verhindert der Baum mit seinem tiefen Wurzelwerk die Erosion durch Wind und Wasser. Er hält damit ein Fortschreiten der Verwüstung in seinem Verbreitungsgebiet auf.

Durch seine hohe Hitzebeständigkeit bietet der Arganbaum vielen Pflanzen in seinem Schatten Lebensraum (Gräser für Rinder- und Ziegenweiden, Getreide). Die Ziegen des einheimischen Berberstammes der Amazigh verschmähen die Früchte und Blätter des dornenbewehrten Eisenholzbaumes auch nicht.

Seit Menschengedenken stellt die Arganie die Grundlage des Überlebens der Amazigh in ihrer lebensfeindlichen Umwelt am Rande der Sahara dar. Sein hartes Holz dient sowohl als Baustoff für die Gerüste der Lehmhäuser, als auch als Brennholz oder zur Gewinnung von Holzkohle. Seine Früchte dienen als Nahrungsmittel, das Öl als Medizin.
Die bei der Ölherstellung anfallenden Presskuchen der entölten Samen werden an die Ziegen verfüttert.
Als delikaten Brotaufstrich bereiten sich die Menschen Amlou –eine Paste aus gemahlenen einheimischen Mandeln, Honig und Argan-Öl zu.

Die Arganfrüchte werden zwischen Juli und September geerntet. Wegen der scharfen Dornen können sie nicht von Hand gepflückt werden. Also warten die Berber, bis die Arganfrüchte von selbst reif zu Boden fallen, oder sie schicken ihre Ziegen in die Bäume. Diese fressen dort die Früchte und scheiden dann die von der harten Schale geschützten Kerne unversehrt, vom nahrhaften Fruchtfleisch befreit, wieder aus. Danach können die Kerne einfach aufgelesen werden.
Die komplizierte Ölgewinnung ist Sache der Frauen. Nachdem die Schalen mit Steinen zerschlagen worden sind, werden die Kerne auf den Dächern der Häuser getrocknet, dann auf offenem Feuer mild geröstet und in Steinmühlen per Hand gemahlen.
Die entstandene Paste wird mit warmem Wasser gemischt und das Öl herausgelöst. Die Ernte eines Baumes ergibt etwa einen Liter Öl. Fachleute schätzen die jährliche Produktion auf rund 11 Millionen Liter (zum Vergleich: Olivenöl 2,4 Milliarden Liter!)

Auf Grund der in den letzten Jahren stark zunehmenden Nachfrage und der steigenden Preise, werden die Arganbauern leider immer öfter dazu verleitet, das Arganöl mit billigerem Olivenöl oder Palmöl zu strecken.
Um diesem Risiko zu entgehen, kauft unser Hersteller ausschließlich die geernteten Argankerne von den Berbern und gewinnt daraus selbst das wertvolle Öl. Die Reinheit wurde durch chemische Untersuchung eines Münchner Labors nachgewiesen.

Der Weiterbestand der Arganie ist gefährdet. Die Aufzucht in Baumschulen ist bisher nicht gelungen. Seit die Bedeutung für das Überleben der etwa zwei Millionen vom Arganbaum lebenden Menschen sowie die einzigartigen Eigenschaften seines Öles erkannt wurden, hat die UNESCO das Argangebiet Marokkos 1989 als Biosphärenreservat unter Schutz gestellt.
Auch Deutschland ist in den vergangenen Jahren mit Forschungsprojekten beteiligt.

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